Prof. Klaus MichelDraußen ist alles drin |
Draußen ist alles drin |
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Wintersemester 06|07"simply concrete" - Möbel aus Beton Leichte Möbel aus Beton und haptisch interessante Objekte unter Einsatz von technologisch innovativer Schalungstechnik - das war die Aufgabe. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Foschungsintitut (Dresden) und Betoniu (Leipzig) entstanden an der Burg Giebichenstein im Rahmen desStudentenprojekts Produkte und Möbel, die die Widersprüche „Beton ist leicht“, „Beton ist fein“ und „Beton ist anspruchsvoll“ auflösen. Die Ergebnisse von dünnwandiger Flächenkonstruktion und innovativer Schalungstechnik für den Möbelbau waren auf der imm cologne 2008 und dem Salone del Mobile 2008 in Mailand zu sehen. Zusätzlich wurde eine Palette kleiner, überraschender Objekte entwickelt, die es im Burgshop zu kaufen gibt oder zum Teil bei www.betoniu.de in die Serienproduktion gegangen sind. Studierende: Betreuung: |
Entwürfe |
Entwürfe |
SS 2006Parasiten & Hybride >>>>>www.burg-halle.de/~hybrid Viele Dinge die uns umgeben sind multifunktional, benötigen einen weiteren Gegenstand um zu funktionieren oder stützen einen anderen.Bestes Beispiel ist das Mobiltelefon: Telefon, Kamera, Adressverwaltung, mp3-player, aber es funktioniert nur mit einer Ladestation. Warum sind nur Möbel immer so monofunktional? Zu entwerfen und prototypisch umzusetzen galt es zum einen ein Möbel das sich parasitär verhält, das sein Wirtstier aussaugt aber dabei nicht gleich vernichtet oder eben in einer charmanten Art erweitert. Und ein weiteres Möbel, das unterschiedliche, gegensätzliche, neuartige Funktionen miteinander vereint. Aus dem Aufgabentext:"Parasiten gibt es in der Zoologie und Botanik reichlich:Mistelen, Blutegel, Bandwürmer, Baumschwamm, Stechmücken...Parasiten gehen eine symbiotische oder asymbiotische Beziehung mit ihrem Wirtstier ein. Hybride sind Gegenstände die min. zwei oft gegensätzliche Funktionen in sich vereinen: Handy, Stitz, Klappleiter, Hybridfahrzeuge... Wie immer Kurzzeitentwürfe als Einstieg. Betreuung: Fotos: Studenten: |
Entwürfe |
Produkte |
SS 2005 - Prof. Klaus MichelKauf mich! oder: Burg-Design-Shop Fachbereichsübergreifend entwarfen Studierende der Burg Giebichenstein zum einen Produkte und Objekte in Kooperation mit Betrieben und Manufakturen in Halle und Umgebung. Es galt die Produkte als Klein-Serien zu realisieren und im Shop zu vermarkten. Als zweites Ziel galt es ganz real ein Ladengeschäft in Halle zu gestalten, den Entwurf umzusetzen und diesen Shop zu betreiben. Der Burg-Designshop hat seine Pforten seit dem 14.07.2005 geöffnet und erfreut sich regem Zuspruch. Die Hochschule gewährt für dieses Projekt zunächst eine Anschubfinanzierung bis zum Jahre 2007. In diesem Zeitraum gilt es den Standort wird als Knotenpunkt, Showroom, Trainingsplattform etc. zu etablieren. Burg-Design-Shop Website: Projektseite während des Semesters: Prof.Guido Englich Prof. Klaus Michel Ass. Janosch Muschick Ass. Wolfgang Kreser Ass. Silke Pentrop |
burg-design-shopder ehemalige Burg-Design-Shop in Halle |
StudentenSandra Anspach Carolin Feneis Corina Forthuber Torsten Klocke Isabell Knuth Johanna Richter Friederike Ringeis Carolin Weisser Robert Haslbeck Marion Höchtl Martin Loistl David Oelschlägel Ilja Oelschlägel Karola Richter Marie Vaubel Daixi Dang |
WS 2005 - Prof. Klaus Michelcompact kitchen 4m³ Stauraum auf 4m² - ein Projekt an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle Was tun, wenn man keinen Platz hat, aber genügend Geld? Wie verändert ein nomadisierender Lebensmittelpunkt die eigenen Verhaltensweisen? Was macht man mit gängelnden Grundrissvorgaben? Ein Studien Projekt rund ums Kochen. Eine Küche zum Kochen auf 4m² mit 4m³ Stauraum. Zu sehen sind 5 prototypische Lösungen auf kleinstem Raum. "kitchenchiller" Autorinnen: Bettina Nissen und Marie Vaubel "bac à boue oder hol dir eimer runter" "Kochwerk" Autoren: Julia Bau und Robert Haselbeck "Omas Rache" Autoren: Melanie Olle und Ilja Oelschlägel Ass. Fotos: a project sponsored by: |
compact kitchen |
WS 2004|05 - Prof. Klaus Michel'training on the job' 4 Firmen, 4 Exkursionen, 4 Prototypen, 4 Präsentationen; ein Tisch für Rosenthal 13 Studenten kämpfen im 3-Wochentakt um die Gunst dieser Firmen ‚Das echte Leben | das Echte leben’ Prof. Klaus Michel Ass. Wolfgang Kreser |
Training on the Job |
SS 2004 - Prof. Klaus Michelmy personal storage Statistisch gesehen Diese Daten in ein individuell zugeschnittenes Behältnismöbel zu transferieren und in einen Prototypen münden zu lassen war die Aufgabe von 7 Studenten. Prof. Klaus Michel Ass. Janosch Muschick |
my personal storage |
SS 2003 - Prof. Klaus Michelmicroloft - leben auf 16qm Dies galt es nachzuweisen und hierfür Konzepte zu entwickeln. Ideen und Konzepte, die in realer Größe aus Spanplatte, Karton und ähnlichen Modellbaumaterialien umgesetzt wurden. Das räumliche Skizzieren im Maßstab 1:1, das Leben und Erleben der gebauten Ideen, das Überprüfen in der Realität waren ursächlicher Bestandteil des Studienprojektes unter dem Stichwort „Exploratives Entwerfen“. Gemeint ist hiermit ein allmähliches Verfertigen und Verfeinern der Ideen beim Machen. Konkret wurden an der Hochschule drei modellhafte Räume installiert und getestet. Über die Dauer von zwei Monaten wurden sie bis zum fertigen Prototypen entwickelt. Klaus Michel Ass. Achim Hack Ass. Wolfgang Kreser |
microloft |
WS 2002|03 - Prof. Klaus MichelPower Napping Voll abhängen Die Vorstellung auf den Punkt bringen, aus den Ideen ein Produkt entwickeln, sich mit Materialien, Verarbeitungs- techniken, Konstruktion und Produktionsparametern auseinandersetzen... Schrittweise Detail für Detail klären, Form und Funktion der technischen Realisierbarkeit anpassen, Lösungen verwerfen um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen... Den Entwurf als Prototypen oder Mock-up entstehen lassen, um Proportionen und Funktionen in realem Maßstab zu überprüfen... Detaillösungen überprüfen und das Produkt auf einen möglichst realitätsnahen Status heranführen, um die Qualität der Umsetzung zu visualisieren... So war das Vorgehen gedacht. Begleitend gab es noch eine Exkursion auf die Orgatech in Köln. Prof. Klaus Michel Ass. Achim Hack |
Power Napping |























































