Prof. Klaus Michel

hidden cultures
oder
ein deutsch-chinesisches Kooperationsprojekt

Tianjin Academy of Fine Arts, China
Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, Deutschland

Generell
Es geht in diesem Projekt um das Erkennen und Verstehen einer fremden Kultur, um die Wertschätzung der Andersartigkeit und die Inspiration für die eigene Arbeit.
Dazu werden wir für 14 Tage eine zwölfköpfige Gruppe chinesischer Studenten in Halle empfangen und im Anschluß daran werden wir zu zwölft in China Tianjin, Bejing und Jixian besuchen

Im Detail geht es um
- Dinge, die im Verschwinden sind
- Berufe, die sich ins Nichts auflösen
- Handlungsansätze oder Kulturtechniken, die verloren zu gehen drohen
Dies gilt es zu finden, neu zu interpretieren, ins Jetzt übersetzen.


Beispiele aus China:

- Das traditionelle gläserne Trinkgefäß für grünen Tee wurde mittlerweile von Nike, Bodum und Fissler adaptiert
-Das Prinzip „Schwarm statt Ampel“ findet im europäischen Raum als Kreisverkehr neue Bedeutung
- 36-teilige Gerichte waren bisher bei uns unbekannt - könnte ja sein, dass wir demnächst auch alle von allen Tellern essen

Zeitplan

- 01.10.    Bücher lesen, recherchieren
 „How to survive in Germany -- the 10 most important things to know “
01.10.-17.10  Besuch in Deutschland
- 23.10.    ausschlafen, aufräumen, packen, Geschenk einpacken
24.10.-07.11    Besuch in China
- 13.11.    sammeln, Diaabend(e)
- 20.11.    sortieren, min. zehn Ideen haben
- 27.11.    sieben skizzieren,
- 04.12.     zwei ausformulieren
- 11.12.     generieren
- 03.01.    Weihnachten    
- 08.01.    umsetzen 1:1
- 29.01.    fotografieren und dokumentieren
  02.02.    2 p.m. Präsentation

Kosten
- Flug Berlin-Bejing Aeroflot 14, Std. 650 EUR, HainanAirlines 9 Std. 750 EUR
- Übernachtung, Essen, Reisen in China: 0 EUR
- Reisen in D´Land: 0 EUR, Übernachtungen Berlin: privat
- Gegenleistung: Aufnahme der Studenten in WGs

Sponsor
Tianjin Academy of Fine Arts
Burg Giebichenstein HKD Halle
DAAD

Betreuung
Prof Klaus Michel
Dipl.-Ing. Michael Antons

hidden culture

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Prof. Klaus Michel

Draußen ist alles drin

multitasking: es gibt diesmal mehrere Projekte parallel
…denn da draußen laufen auch immer mehrere Projekte gleichzeitig.

Hauptprojekte

1. Schneller warten!
von Strassengeländer über Parkbank bis Bushäuschen - von Sockelausprägung bis Handlungsanweisung
Prototypen 1:1
mit Tipps und Tricks von Klub7, www.klub7.de

2. Das perfekte Promi-Picknick
von Kukurutzhalter bis Gartenpavillon - von ephemer bis verwachsen
Alles was man für ein exaltiertes Picknick auf dem Campus braucht.
Prototypen 1:1


Kurzzeitentwürfe

1. Das Burgwalzwerk (Kompaktwoche)
Kurz-Workshop zu Edelstahlblechen bis max. 40mm
„Mach mir was schönes“ im Walzwerk Burg bei Magdeburg.

2. Burg dir eine Bild! (Kompaktwoche)
Der Titel ist das Ziel: Mach eine medienwirksame Aktion im öffentlichen Raum und lande damit auf Seite 1 bei Bild, BamS und BUMS...

sowie einige Sonderveranstaltung (siehe PDF)

Draußen ist alles drin

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Prof. Klaus Michel

Open Office
oder: Entwerfen vor Ort

Wir haben ein aufstrebendes mittelständiges Unternehmen.
Dort gibt es ein Gruppenbüro mit 8-12 Mitarbeitern, informelle Plätze, wie Teeküche, Kopierer etc., ein Büro mit Teamleiterin und zwei Mitarbeitern
Und ein Büro mit zwei leitenden Mitarbeitern.

Zum Glück ist die Ausstattung entweder noch gar nicht vorhanden oder spottet jeglicher Beschreibung.

Aufgabe: Helfen Sie diesen Menschen!
Schaffen Sie sich mit drei provisorischen Inszenierungen eine Grundlage für Ihren späteren Entwurf. Generieren Sie diese Inszenierungen jeweils 3 Wochen lang bis zu einem charmanten und funktionsfähigen Provisorium. Für jede Inszenierung stehen Ihnen 100 EUR zur Verfügung.

Die Interventionen dürfen von „minimal aber effektiv“bis „höchstaufwändig und revolutionär“ gehen. Es geht zunächst um strukturelle Dinge, wie Möglichkeiten
der Raumgliederungen, Organisation von Arbeitsabläufen... alles andere ist zunächst sekundär.

Aus dem allmälichen Verfertigen der Möbel beim Machen, kristallisiert sich zum Schluss ein Entwurf, den es zu präzisieren gilt.

Exkursionen
Vitra Weil am Rhein
Fraunhofer Institut für Arbeitsforschung
Ebay Berlin, Studio Aisslinger
Orgatec Köln

Unterstützung
Akkustik Sigfried Krätschmer, Vario
Licht Dr. Antoin Schmitt, selux
Normen N.N.

Bearbeitung
Die Berbeitung erfolgt in Zweier-Teams.
Bewerbungen bitte einzeln oder bereits als Team.

Sponsor
Hettich International
(und u.U. Ausstellung auf der Interzum 04.2009)

Umsetzung
Burg Giebichenstein HKD Halle

Betreuung
Prof Klaus Michel
Dipl.-Ing. Michael Antons

Open Office



Projektteilnehmer

Rädisch, Andrea
Wegehaupt, Luise
Kunow, Dorthe
Binder, Henrike Louisa
Gärtner, Caroline
Mundt, Franziska
Schmidt, Sabine
Posern, Anja
Fiedler, Nora
Reinecke, Oliver
Pless, Martin
Blumenschein, Helene
Frank, Stefanie
Quintana, Anna

Prof. Klaus Michel

MORE AND LESS
Bei Faust heißt es noch:
"Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust"*
Gestalter fragen sich immer:
"Soll ich auffallen oder etwas Dauerhaftes entwerfen?"

Um diesen Konflikt zu entschärfen machen wir aus dem "ODER" ein "UND".
  
Aufgabe:
Wählen Sie aus den nachfolgenden Möbelkategorien eine aus:
Stuhl, Armlehnstuhl, Esstisch, Schreibtisch, Kleiderschrank, Aktenschrank, Regal, Medienboard, Bett, Stockbett, Kommode, Sessel, Sofa, Anrichte...
 
1. Entwerfen Sie im ersten Schritt ein im besten Sinne schreiendes, auffallendes, zeitgeistiges Objekt, das in jeder Gazette Einzug hält.

2. Setzen Sie im zweiten Schritt einen Entwurf dagegen, der das Zeug zum Klassiker hat.

Umsetzung als Prototypen 1:1
Sponsored by Hettich Promodul

Prof. Klaus Michel | Ass. Michael Antons | Stand 1.08

More and Less

Projektteilnehmer

Gänß, Henrike Stefanie
Olle, Melanie
Reinecke, Oliver
Nickol, Maria
Horezky, Andrea
Großer, Simone
Hähle, Marlen
Albert, Johannes
Schiffl, Verena
De Paly, Ulrike

Wintersemester 06|07

"simply concrete"  - Möbel aus Beton

Leichte Möbel aus Beton und haptisch interessante Objekte unter Einsatz von technologisch innovativer Schalungstechnik - das war die Aufgabe.

In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Foschungsintitut (Dresden) und Betoniu (Leipzig) entstanden an der Burg Giebichenstein im Rahmen desStudentenprojekts Produkte und Möbel, die die Widersprüche „Beton ist leicht“, „Beton ist fein“ und „Beton ist  anspruchsvoll“ auflösen.

Die Ergebnisse von dünnwandiger Flächenkonstruktion und innovativer Schalungstechnik für den Möbelbau waren auf der imm cologne 2008 und dem Salone del Mobile 2008 in Mailand zu sehen.

Zusätzlich wurde eine Palette kleiner, überraschender Objekte entwickelt, die es im Burgshop zu kaufen gibt oder zum Teil  bei www.betoniu.de in die Serienproduktion gegangen sind.

Studierende:
Michael Antons
Hanni Antrack
Robert Haslbeck
Torsten Klocke
Stephanie Knust
Isabel Knuth
Julia Lodes
Konrad Lohöfener
Carina Milbrandt
Marietta Moraweck
Ilja Oehlschlägel
David Oehlschlägel
Kristin Riedel
Martin Pless
Ulrike de Paly
Stefan Schulz
Sebastian Weiß
Maren Witopil

Betreuung:
Prof. Klaus Michel
Dipl.-Ing. Janosch Muschick

Online-Dokumentation:
http://www.simply-concrete.de

















































Entwürfe

















Entwürfe

SS 2006

Parasiten & Hybride

>>>>>www.burg-halle.de/~hybrid

Viele Dinge die uns umgeben sind multifunktional, benötigen einen weiteren Gegenstand um zu funktionieren oder stützen einen anderen.Bestes Beispiel ist das Mobiltelefon: Telefon, Kamera, Adressverwaltung, mp3-player, aber es funktioniert nur mit einer Ladestation.

Warum sind nur Möbel immer so monofunktional?

Zu entwerfen und prototypisch umzusetzen galt es zum einen ein Möbel das sich parasitär verhält, das sein Wirtstier aussaugt aber dabei nicht gleich vernichtet oder eben in einer charmanten Art erweitert. Und ein weiteres Möbel, das unterschiedliche, gegensätzliche, neuartige Funktionen miteinander vereint.

Aus dem Aufgabentext:"Parasiten gibt es in der Zoologie und Botanik reichlich:Mistelen, Blutegel, Bandwürmer, Baumschwamm, Stechmücken...Parasiten gehen eine symbiotische oder asymbiotische Beziehung mit ihrem Wirtstier ein. Hybride sind Gegenstände die min. zwei oft gegensätzliche Funktionen in sich vereinen: Handy, Stitz, Klappleiter, Hybridfahrzeuge...
Lassen Sie sich diesen Vorgaben inspirieren und entwerfen Sieje ein Möbel hierzu; Zeitlicher Ablauf s.U.
Nicht die funktionalen Eigenschaften stehen im Vordergrund, sondern ein poetisches Moment, ein subtile Reiz oder eine narrative Plattitüde... 

Wie immer Kurzzeitentwürfe als Einstieg.
Wie immer in 1:1 skizzieren.
Wie immer ein allmähliches Verfertigen der Entwürfe beimMachen.
Wie so oft ein Partner aus der Industrie.
Wie immer im Team arbeit, aber diesmal eigene Entwürfe vervollständigen.
Wie selten: an den Dimensionen feilen, feilen, feilen!" 

Betreuung:
Prof. Klaus Michel
Ass. Janosch Muschick

Fotos:
Kerstin Jana Kater
Stephan Marquard 

Studenten:
Andrea Topanka
Barbara Steidl
Claudia Diaz
Corina Forthuber
Karo Klipps
Lea Scharre
Maike Arnold
Nadia Schrader
Rita Rentzsch
Sandra Anspach
Sebastian Weiss
Selma Kaufmann


Entwürfe





































Produkte




SS 2005 - Prof. Klaus Michel

Kauf mich! oder: Burg-Design-Shop
ein Forum für Design-Transfer aus der Hochschule in die Wirklichkeit

Fachbereichsübergreifend entwarfen Studierende der Burg Giebichenstein zum einen Produkte und Objekte in Kooperation mit Betrieben und Manufakturen in Halle und Umgebung. Es galt die Produkte als Klein-Serien zu realisieren und im Shop zu vermarkten.

Als zweites Ziel galt es ganz real ein Ladengeschäft in Halle zu gestalten, den Entwurf umzusetzen und diesen Shop zu betreiben.

Der Burg-Designshop hat seine Pforten seit dem 14.07.2005 geöffnet und erfreut sich regem Zuspruch. Die Hochschule gewährt für dieses Projekt zunächst eine Anschubfinanzierung bis zum Jahre 2007. In diesem Zeitraum gilt es den Standort wird als Knotenpunkt, Showroom, Trainingsplattform etc. zu etablieren.

Man könnte den Shop auch ganz einfach zum Geld verdienen nutzen. Der Shop steht allen Studenten offen. Macht mit! Macht was draus! Nutzt die Chance! 

Burg-Design-Shop Website:
>>>>BURG-DESIGN-SHOP

Projektseite während des Semesters:
>>>>BURG-DESIGN-SHOP

Prof.Guido Englich
englich(at)burg-halle.de

Prof. Klaus Michel
michel(at)burg-halle.de

Ass. Janosch Muschick
janosch(at)burg-halle.de

Ass. Wolfgang Kreser
kreser(at)burg-halle.de

Ass. Silke Pentrop

burg-design-shop

der ehemalige Burg-Design-Shop in Halle
Jetzt: on Tour





Studenten

Sandra Anspach

Carolin Feneis

Corina Forthuber

Torsten Klocke

Isabell Knuth

Johanna Richter

Friederike Ringeis

Carolin Weisser

Robert Haslbeck

Matthias Hiller 

Marion Höchtl

Martin Loistl

David Oelschlägel

Ilja Oelschlägel

Karola Richter

Marie Vaubel

Daixi Dang











WS 2005 - Prof. Klaus Michel

compact kitchen
http://www.compact-kitchen.de

4m³ Stauraum auf 4m² - ein Projekt an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle

Was tun, wenn man keinen Platz hat, aber genügend Geld? Wie verändert ein nomadisierender Lebensmittelpunkt die eigenen Verhaltensweisen? Was macht man mit gängelnden Grundrissvorgaben? Ein Studien Projekt rund ums Kochen. Eine Küche zum Kochen auf 4m² mit 4m³ Stauraum. Zu sehen sind 5 prototypische Lösungen auf kleinstem Raum.

"JeanSchubtrifftLislLade"
- eine charmante Neuinterpretation der Schublade mit einer durchdachten Choreografie der Arbeitsabläufe und vielen innovativen funktionalen Ideen im Bereich des Lagern, Kühlen und Zubereiten.
Auch hier werden auf einem Grundriss von 1x4m die Arbeitsabläufe systematisch gegliedert. Von Ankommen und Händewaschen, über Lagern und Zubereiten bis Essen und Aufräumen ist alles in quergestellten Schubladen organisiert. Ist man alleine, lässt sich der Partner über einen ausziehbaren Flatscreen an den Tisch setzen. Autoren: Henrike Stefanie Gänß und Matthias Hiller.

"kitchenchiller"
- was soll ein nomadisierender Großstadtsingle denn noch viel kochen? Eine Rauminszenierung, zum Abhängen, Rumlungern, Ausspannen.
Man holt sich doch höchstens Fingerfood beim Thai um die Ecke, trinkt ein Bier und entspannt sich von der Arbeit. Ob lesend, vor der Glotze, oder ganz einfach die Aussicht genießend, mehr braucht kein Singel.

Autorinnen: Bettina Nissen und Marie Vaubel

"bac à boue oder hol dir eimer runter"
- Mittelpunkt des Geschehens ist der Futtertrog, auf den unterschiedliche Funktionselemente aufgelegt werden. Der Stauraum befindet sich zum Großteil in der Decke. Ist die Mahlzeit fertig zubereitet, werden Tischelemente mit integrierten Schüsseln und Tellern, Besteck etc. aufgelegt. Wer es besonders gemütlich haben möchte kann sich auch einer Auflage mit Spitzendeckchen bedienen. Als Sitzelemente dient das rückwärtige Volumen, hier findet man in einem ergonomisch ausgeklügelten Kühlelement Getränke und alles weitere für einen entspannten Abend.

 Autoren: Henrike Louisa Binder und David Oelschlägel

"Kochwerk"
- kochen Sie doch mal zu Zweit auf einem Grundriss vom 1x4m, da muss Ihnen etwas Neues einfallen, z.B. ein Schiebespiel, die Aussicht genießen und auf mehreren Ebenen arbeiten.
 Auf einem Grundriss von 1x4m lässt sich nur schwer mit traditionellen Küchenmaßen, Zubehör und Ausstattungselementen arbeiten. Grundidee ist die Öffnung der Volumen nach oben. Als Verschluss dienen Schiebeschlitten, die als Arbeitsflächen, Herd oder Ablage ausgeprägt sind.

Autoren: Julia Bau und Robert Haselbeck

"Omas Rache"
- die Neuinterpretation der klassischen Anrichte mit einer patentverdächtigen Möbelbeschlagsentwicklung. Aus einem zunächst unscheinbaren Schrankelement mit piktogrammartigem Fugenbild entwickelt sich durch Ziehen, Klappen oder Drehen eine komplette Küche zum Kochen. Ist die Arbeit getan, verschwindet alles Störende hinter einer großen Frontklappe. Tisch und Sitzglegenheit für vier Personen lassen sich über ein Rolladenprinzip aus dem Schrankelement ziehen, fertig ist der gedeckte Tisch.

Autoren: Melanie Olle und Ilja Oelschlägel

Betreuung:
Prof. Klaus Michel

Ass.
Janosch Muschick 

Fotos:
Kerstin Jana Kater

 a project sponsored by:


compact kitchen







































WS 2004|05 - Prof. Klaus Michel

'training on the job'
oder: das fliegende Klassenzimmer 

4 Firmen, 4 Exkursionen, 4 Prototypen, 4 Präsentationen;

ein Tisch für Rosenthal
ein Kastenmöbel für Schieder
ein Stuhl für Wilkhahn
ein Regal für Vitra 

13 Studenten kämpfen im 3-Wochentakt um die Gunst dieser Firmen
1. Tag: Exkursion, Werksbesichtigung, Briefing, Brainstorming, erste Entwürfe auf der Rückfahrt
2.- 14. Tag: Entwurf, Skizze, Modell, Mock up, Prototyp
15. - 16. Tag: Präsentationsvorbereitung, Pläne, Powerpoint
17. Tag: Ausstellungsaufbau, Buffet, Präsentation
18. - 21. Tag: ausschlafen … vielleicht 

‚Das echte Leben | das Echte leben’
 

Prof. Klaus Michel
michel(at)burg-halle.de

Ass. Janosch Muschick
janosch(at)burg-halle.de

Ass. Wolfgang Kreser
kreser(at)burg-halle.de


Training on the Job











SS 2004 - Prof. Klaus Michel

my personal storage
oder: alles muss raus 

Statistisch gesehen
… hat jeder Student ca. 0.93 qm Kram
… zieht jeder Student dreimal während des Studiums um
… kostet jeder Umzug 834 Euro
[ungefähr]

Diese Daten in ein individuell zugeschnittenes Behältnismöbel zu transferieren und in einen Prototypen münden zu lassen war die Aufgabe von 7 Studenten.

Ablauf:
Möbelrecherche in der vorlesungsfreien Zeit,
Warm up mit Aufbewahrungsmöglichkeit für 6 Paar Schuhe
Exkursionen zur Mailänder Möbelmesse und zum DesignMai Berlin
Entwerfen und bauen bis zum Erbrechen
Präsentieren und Ausstellen
Fotoshooting mit behnelux 

Prof. Klaus Michel
michel(at)burg-halle.de

Ass. Janosch Muschick
janosch(at)burg-halle.de


my personal storage

my personal storage




SS 2003 - Prof. Klaus Michel

microloft - leben auf 16qm

Dies galt es nachzuweisen und hierfür Konzepte zu entwickeln. Ideen und Konzepte, die in realer Größe aus Spanplatte, Karton und ähnlichen Modellbaumaterialien umgesetzt wurden. Das räumliche Skizzieren im Maßstab 1:1, das Leben und Erleben der gebauten Ideen, das Überprüfen in der Realität waren ursächlicher Bestandteil des Studienprojektes unter dem Stichwort „Exploratives Entwerfen“. Gemeint ist hiermit ein allmähliches Verfertigen und Verfeinern der Ideen beim Machen. Konkret wurden an der Hochschule drei modellhafte Räume installiert und getestet. Über die Dauer von zwei Monaten wurden sie bis zum fertigen Prototypen entwickelt.

Klaus Michel
michel(at)burg-halle.de

Ass. Achim Hack
hack(at)burg-halle.de

Ass. Wolfgang Kreser
kreser(at)burg-halle.de


microloft


WS 2002|03 - Prof. Klaus Michel

Power Napping

Voll abhängen
Dormir plus rapidement
Sonno forte 

Die Vorstellung auf den Punkt bringen, aus den Ideen ein Produkt entwickeln, sich mit Materialien, Verarbeitungs- techniken, Konstruktion und Produktionsparametern auseinandersetzen... Schrittweise Detail für Detail klären, Form und Funktion der technischen Realisierbarkeit anpassen, Lösungen verwerfen um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen... Den Entwurf als Prototypen oder Mock-up entstehen lassen, um Proportionen und Funktionen in realem Maßstab zu überprüfen... Detaillösungen überprüfen und das Produkt auf einen möglichst realitätsnahen Status heranführen, um die Qualität der Umsetzung zu visualisieren... So war das Vorgehen gedacht. Begleitend gab es noch eine Exkursion auf die Orgatech in Köln.

Prof. Klaus Michel
michel(at)burg-halle.de

Ass. Achim Hack
hack(at)burg-halle.de


Power Napping