Prof. Kari Uusiheimala

Projekt 02

Therapeutisches Kindertheater in Landsberg, OT Reinsdorf (Saalkreis)
Auf dem vorgelagerten Gelände des alten Landschlosses in Reinsdorf soll die Ruine einer alten Scheune als Theater für behinderte und nicht behinderte Kinder ausgebaut werden.

Projekt 02

Naturnah in den Ferien in Tanne (Harz)
Der Familie des Brockenbauers Thielecke ist mit der Nachzucht einer harztypischen Rindersorte, eine Leistung gelungen, die sichzunehmend Bekanntheit verschafft. Als zusätzliche Attraktion soll diese mit einem touristischen Konzept verknüpft werden.
Aufgabe ist die Schaffung von Ferienwohnungen in einem harztypischen Baubestand aus 3-4 Häusern,Erholungsangeboten für junge Familien mit Kindern, sowie Gestaltung eines Hofladens.

Kindertheater|Ferienwohnungen

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Prof. Kari Uusiheimala

Beide Projekte werden in Kooperation mit dem Studentenwerk Halle durchgeführt. Jeder Student kann zwischen einer der beiden Aufgaben wählen:

PROJEKT 1:
INNENSANIERUNG WOHNHEIM FELSENSTRASSE 19
pfiffige Lösungen fürs Wohnen auf engstem Raum
Die 24 qm “Wohnzellen” sollen durch vielseitig verwendbare Einbaumöbel aufgewertet werden. Interessante Material- und Lichtlösungen, ausgefuchste Möbeldetails, Langlebigkeit und Multifunktionalität sind einige Hauptaspekte dieses Projektes. Zusätzlich sollen die Treppenhäuser, Flure, Gemeinschaftsbereiche und der Außenbereich neu gestaltet werden. Einige Bereiche sollen auch für WGs, junge Familien, Ateliers erweitert werden. Eingriffe in den Baubestand sollen gering bleiben.

PROJEKT 2:
NEUBAU EINER MENSA MIT SPORTZENTRUM
Treffpunkt, Kommunikation, Entspannung für Studierende. Der genaue Standort wird in den nächsten Tagen bestimmt: Entweder handelt es sich um eine Erweiterung der Mensa “Am Harz” oder um einen Neubau/Umbau auf dem Gelände des Technologiezentrums Heide-Süd. Die genauen Vorgaben werden derzeit mit dem Kanzler der MLU
abgestimmt. Es besteht der Wunsch nach einer angegliederten Sportstätte, die das Angebot einer klassischen Mensa erweitern soll.
Diese Aufgabe ist durch einen stark hochbauarchitektonischen Ansatz geprägt.

Prof. Kari Uusiheimala | Ass. F. Walther

 


SW-Halle




WS 07|08

Innenstadtwohnen in grünen Gärten
Eine neue Wohnkultur am Einkaufsboulevard “Breiter Weg” in Halberstadt.

Situation:
In der Innenstadt von Halberstadt verliert das Wohnquartier aus Vor-Plattenbauzeiten ständig Mieter. Die WGH - Wohngenossenschaft Halberstadt als Eigentümerin ist zum Handeln gezwungen.

Projekt:
Die Wohnstruktur soll durch Umbaumaßnahmen an Wertigkeit gewinnen. Das Aufgabenfeld liegt auf zwei Hauptkriegsschauplätzen:

1. Auf einem neu erworbenen Grundstück im “Breiten Weg” soll ein neues mehrgeschossiges Servicecenter für alle im Gebiet lebenden Menschen entstehen. Praxen, , , Kita...und alles weitere, was eine vielfältige Wohnkultur befördern und unterstützen kann, soll dort hinein.

2. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht in einer Zeile aus 5- geschossigen Bauten aus den 50ern das Musterhaus, welches durch Umbau eine neue Wohnattraktivität erhalten soll.

Auch dieses Projekt wird wieder in ein konkretes Bauvorhaben münden.

Exkursion:
Der Hauptsponsor WGH trägt den Großteil der Kosten für die geplante Exkursion nach Tallinn und Helsinki, sowie auf eine einsame finnische Insel mit Sauna. Die Exkursion wird zum Projektbeginn, ca. Sept./Okt. stattfinden.

beteiligte StudentInnen:

Wolf, Julia
Steidl, Barbara
Gode, Ina
Mundt, Franziska
Blumenschein, Helene
Antrack, Hanni
Posern, Anja
Wegehaupt, Luise
Fischer, Carolin
Kunow, Dorthe

















Projektergebnisse

Projektergebnisse

SS 07

SALINEMUSEUM

Die Saaleinsel ist ein zentraler Ort im Stadtgefüge, die als Bindeglied der beiden Teile der Doppelstadt Halle über den Fluss hinweg wirkt. Die Saline soll als Kulturinsel, die Gegensätze zulässt, zur Begegnungsstätte und Bühne für Kommunikation und Dialog zum IBA-Stadtumbau für die Doppelstadtbewohner und deren Besucher weiterentwickelt werden.

Ausgehend von den Salzquellen, die den Ursprung der Entstehung und des Reichtums der Stadt waren, kann die Saaleinsel heute Impuls der Stadtentwicklung für die gesamte Stadt sein. Über die kulturellen, touristisch- und freizeitorientierten Nutzungen werden die beiden Stadtkörper verzahnt. Die Brücken zur Saaleinsel sind dabei Sinnbild für Grenzüberschreitung. Die Saaleinsel liegt als stabilisierender Pol zwischen den Doppelstadtteilen dies- und jenseits der Saale mitten im zentralen Entwicklungskorridor der Stadtentwicklung.

Herz der Insel bildet das Salinemuseum. Für dieses soll ein erweitertes Nutzungskonzept erarbeitet werden, dass neben der musealen Nutzung der zentralen touristischen Lage gerecht wird. Die Umbaumaßnahmen werden in Grundrissen, Schnitten und Ansichten exemplarisch aufgezeigt. Ausgewählte Bereiche werden bis zum Möbeldetail behandelt.

Prof. Kari Uusiheimala / Ass. Marc Schindler


Salinemuseum











Studenten

Witopil, Maren

Sanocka, Aneta

Schröder, Elise

De Paly, Ulrike

Pless, Martin

Voß, Imke






















Wintersemester 06|07

"Außer der Reihe ...“

Der kommende Semesterentwurf ist eine Kampfansage an die Tristesse und Einfallslosigkeit deutscher Reihenhaussiedlungen. Zusammen mit unserem Projektpartner der Wohnungsbaugenossenschaft Halberstadt soll am Halberstadter Stadtrand eine Siedlung entwickelt werden, die neue Wege geht. Eine Exkursion nach Tallin dient als Einführung in diesen Themenkomplex. In keiner anderen europäischen Hauptstadt sind in den letzten 5 Jahren derart viele prämierte Siedlungen gebaut worden. In einem anschließenden Workshop wird gemeinsam ein Masterplan entworfen, der als Planungsgrundlage dient. Danach beginnt die eigentliche Wettbewerbsphase, in der jeder Student ein Reihenhaus entwirft und als Einsatzmodell baut. Eine Jury prämiert anschließend die Preisträger, von denen mindestens 1 Entwurf zeitnah realisiert werden soll.

Prof. Kari Uusiheimala / Ass. Marc Schindler


Aus der Reihe








Studenten

Bauer, Axel
Morris, geb. Sleegers,
Scharre, Lea
Posern, Anja
Horezky, Andrea
Rädisch, Andrea
Tian, Lin
Külz, Marlene
Großer, Simone
Hähle, Marlen
Schmidt, Sebastian
Kaufmann, Selma










Sommersemester 06

50+ / 7-

Aufgabe:
Die Verwaltungsgesellschaft der Volkssolidarität Sachsen-Anhalt realisiert Anfang 2007 den Bau eines Wohnkomplexes für Menschen ab 50 in Verbindung mit einer Kindertagesstätte. Das dafür vorgesehene Grundstück befindet im Zentrum von Magdeburg mit guter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz (Bus, Straßenbahn). Jeder Student hat die Wahl zwischen den Planungsbereichen Senioren (1 Musterapartment, 1 Wellnessbereich, 1 Gemeinschaftsbereich) und dem Bereich Kinder (1 Gruppenzimmer, 1 Erlebnisraum, 1 Freibereich). Augenmerk sollte auch auf eine Verknüpfung beider Planareale in bestimmten Bereichen sein, um das Miteinander der verschiedenen Altersgruppen aktiv zu fördern. 

Semesterablauf:
6. – 13. KW - selbstständige Grundlagenrecherche zum Thema
14. KW - mehrtägige Exkursion (evtl. durch das Baltikum)
15. KW - Start der Planungsphase
22. KW - Vorstellung des Planungsstandes + Gastkritik
28. KW - Präsentation der Endergebnisse 

Ausblick:
Der Bauherr und Projektpartner beabsichtigt einen Grossteil der studentischen Ideen in die Werkplanung einfliesen zu lassen und ab 2007 zu bauen. Die Verfasser bekommen eine finanzielle Zuwendung in form eines Ankaufs der Arbeit. 

Prof. Kari Uusiheimala
kariuusi(at)burg-halle.de
 
Ass. Marc Schindler
schindler(at)burg-halle.de

beteiligte StudentInnen:

Olle, Melanie
Tian, Lin
Lodes, Julia
Bau, Julia
Feneis, Carolin

Projektergebnisse















Projektergebnisse















SS 2005 - Prof. Kari Uusiheimala

Urban Spirit
Wohnen in der Stadt 

Zusammen mit der Architekturfakultät der HTWK-Leipzig soll auf dem Gelände der Deutschen Bahn AG am Bayrischen Bahnhof in Leipzig ein attraktives Wohnquartier etabliert werden. Dabei gilt es Lösungen zu finden, welche die Attraktivität des Viertels weiter steigen, eine ausreichend soziale Durchmischung gewährleisten, und durch einen hohen Flexibilitätsgrad zukünftigen Änderungen in der Einwohnerstruktur Rechnung tragen. Ziel ist es ausgehend von einer umfangreichen Standortanalyse innovative Ergebnisse zu finden, deren wirtschaftlicher Erfolg in einer anschließenden Kostenkalkulation bewiesen wird. Die Realisierung eines Entwurfes ist angedacht.

Projektbeschreibung als PDF >>>

Prof. Kari Uusiheimala
kariuusi(at)burg-halle.de

Ass. Marc Schindler
schindler(at)burg-halle.de


urban spirit

Wohnen mit Qualität


Studenten

Sebastian Hübsch

Charlotte Sczygiel

Nadine Baldauf

Lin Tian

Katrin Weiß

Svenja Thiele














WS 2004|05 - Prof. Kari Uusiheimala

Yachthafen Halle Saale

Zu entwerfen war eine Hafenanlage für Yachten und Sportboote unterschiedlicher Größe. Der gewählte Standort befindet sich am Ufer der Saale, in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt von Halle. Sowohl ankommenden Bootstouristen, als auch Einheimischen soll der über Stege verbundene Gebäudekomplex alle nötige Versorgungseinrichtungen bieten.

Das Areal rund um den Sophienhafen liegt in einer grünen Oase mitten im Zentrum von Halle. Die Saale ist in diesem Bereich auch für große Boote problemlos zu befahren. Ein weiterer Vorteil dieses Standortes ist seine gute Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz. Auch die Parkplatzsituation ist in diesem Bereich ausgezeichnet. Auch diesmal wird es wieder eine enge Zusammenarbeit mit dem Hochbauamt der Stadt Halle geben.
 

Prof. Kari Uusiheimala
kariuusi@burg-halle.de

Ass. Marc Schindler
schindler(at)burg-halle.de

beteiligte StudentInnen:
Püschmann, Sophie
Harbert, Simone
Kresse, Christian
Tian, Lin
Weiß, Sebastian
Feneis, Carolin
Sczygiel, Charlotte
Flehl, Matthias

Projektergebnisse


Projektergebnisse











SS 2004 - Prof. Kari Uusiheimala

Kirkko

Im weitestgehend von Villen geprägten Stadtteil Munkkiniemi musste auf einem 1 ha großen Grundstück ein bestehendes Pfarrhaus um eine Kappelle erweitert werden. Der Neubau sollte dem eintönigen Ensemble ein markantes Gesicht geben, sich jedoch in seinen Dimensionen behutsam in das bestehende Stadtbild einfügen. Erschwerend kam hinzu, dass die östliche Grundstücksgrenze [Altarrichtung] von einer stark befahrenen Straße flankiert wird. Der über 80jährige Baumbestand sollte wenn möglich vollständig erhalten bleiben.

In einer 1wöchigen Exkursion durch Dänemark und Schweden wurden gut ein Dutzend Kirchenneubauten besichtigt und fruchtbare Gespräche mit Architekten, Stadtplanern und Kirchenvertretern geführt. Ergänzt wurde die Grundlagenermittlung durch studentische Referate und Gastvorträge zu deutschen Kirchenprojekten der letzten 2 Jahre. Das Projekt fand bei den finnischen Auftraggebern große Resonanz.

Das Projekt fand in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Textildesign statt.

Prof. Kari Uusiheimala
kariuusi@burg-halle.de

Ass. Marc Schindler
schindler(at)burg-halle.de

beteiligte StudentInnen:
Axel Bauer
Julia Bau
Corinna Forthuber
Vanessa Götz
Karoline Klipps
Svenja Thiele
Andrea Topanka
Christine Weisser

Projektergebnisse

















Projektergebnisse

















WS 2003|04 - Prof. Kari Uusiheimala

Olympiadorf

Getragen von der olympischen Begeisterung setzte sich das Semesterprojekt mit der komplexen Materie einer zeitlich begrenzten Beherbergung auseinander. Um die Stadt Halle als starken Partner Leipzigs zu etablieren, waren schlüssige und wirtschaftlich tragfähige Konzepte gefragt. Die Mehrheit der Projektteilnehmer für eine modulare Bauweise. Durch die hohe Variabilität der entworfenen Räume mittels verschiedener Klapp-, Schiebe- und Faltmechanismen können die Unterkünfte auf unterschiedlichste Anforderungen reagieren. Dieser Umstand begünstigt die beabsichtigte Nachnutzung der Container als Ferien-, Garten- und Gästehäuser, Eventmobilar, sowie Verkaufsstände unterschiedlichster Art. So verwandeln sich Fensterläden zu Terrassen, werden Türen zu Rampen, Wände zu Sonnensegeln. Die Metamorphose setzt sich im Innenraum fort.

Prof. Kari Uusiheimala
kariuusi@burg-halle.de

Ass. Marc Schindler
schindler(at)burg-halle.de



Olympiadorf

Olympiadorf


Studenten

Anette Barz

Judith Kernt

Phillip Lindberg

Sophie Reichelt

Rita Rentzsch

Nadia Schrader